Rafting – fast ohne Nervenkitzel

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Freitag, 17. August. Gemeinsam mit unserer Reisebegleiterin haben wir ins für ein dreistündiges Rafting auf dem Zanskar-Fluss angemeldet: Atemberaubende Landschaft, interessante Gesteinsformationen und -farben, aber eine eher gemächliche 29 km lange Abfahrt. Allerdings gehen bei der einzig wirklich stärkeren Stromschnelle fünf von acht Crew-Mitgliedern über Bord. Mir fliegt das Paddel aus der Hand, Ecki ist nirgendwo zu sehen, und für einen kleinen Moment steigt Panik in mir hoch. Er wird von einem Boot vor uns aufgenommen. Wir frieren. Der Gebirgsfluss ist eisig kalt. Am Zielpunkt angekommen, sind wir froh, die nassen und kalten Neopren-Anzüge vom Leib zu bekommen. Lunch in einem Aprikosengarten ist inklusive…
Wir sind kaputt, auch wenn unsere Nerven nicht sehr strapaziert wurden.

Letzte Amtshandlung heute: Packen für fünf Tage Trekking.

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